Fühlst du dich in der dunklen Jahreszeit öfter weniger leistungsfähig oder unausgeglichen, obwohl du ausreichend schläfst? Hast du häufiger Infekte oder das Gefühl, dein Gleichgewicht im Alltag sei gestört? Dann kann es sinnvoll sein, deine Vitamin-D-Zufuhr zu reflektieren.
In den Herbst- und Wintermonaten ist in Deutschland die Sonnenexposition deutlich reduziert. Untersuchungen zeigen, dass viele Menschen in dieser Zeit niedrigere Vitamin-D-Spiegel aufweisen – darunter auch junge Erwachsene, Berufstätige und körperlich aktive Personen.
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Was ist Vitamin D?
Vitamin D wird häufig als „Sonnenvitamin“ bezeichnet. Aus biologischer Sicht handelt es sich um eine Vorstufe eines Hormons, die der Körper unter Einfluss von UVB-Strahlung über die Haut selbst bilden kann.
Vitamin D trägt zu verschiedenen normalen Körperfunktionen bei – unter anderem:
- zur Erhaltung normaler Knochen und Zähne
- zu einer normalen Funktion des Immunsystems
- zur normalen Aufnahme und Verwertung von Calcium und Phosphor
(Quelle: EU-Verordnung Nr. 432/2012)
Eine unzureichende Zufuhr über längere Zeit kann potenziell Auswirkungen auf diese Funktionen haben – ohne dass immer sofort spürbare Symptome auftreten.
Woran lässt sich eine mögliche Vitamin D Unterversorgung erkennen?
Ein verminderter Vitamin-D-Spiegel kann sich auf unterschiedliche Weise bemerkbar machen. In der Fachliteratur werden unter anderem folgende, unspezifische Anzeichen erwähnt, die mit einer unzureichenden Versorgung in Zusammenhang stehen können:
- Anhaltende Müdigkeit
- Muskelschwäche
- Verringerte körperliche Leistungsfähigkeit
- Häufigere Infekte
Diese Symptome können viele Ursachen haben und sollten nicht vorschnell als Vitamin-D-Mangel interpretiert werden. Ein gezielter Bluttest (25(OH)D-Wert) kann helfen, die individuelle Versorgungssituation besser einzuordnen.
Vitamin D und Jahreszeiten – was du wissen solltest
In der dunklen Jahreszeit reicht die UVB-Strahlung in Mitteleuropa häufig nicht aus, um über die Haut ausreichende Mengen an Vitamin D zu bilden. Wer sich vorwiegend in Innenräumen aufhält oder regelmäßig Sonnenschutzmittel verwendet, ist zusätzlich weniger exponiert.

Wer sollte besonders aufmerksam sein?
Einige Personengruppen können laut Fachgesellschaften ein erhöhtes Risiko für eine unzureichende Vitamin-D-Versorgung haben:
- Menschen mit überwiegend indoor-basiertem Alltag
- Personen mit dunklerer Hautfarbe
- Menschen, die häufig UV-Schutzmittel verwenden
- Schwangere und Stillende
- Ältere Personen
- Menschen mit bestimmten Ernährungsgewohnheiten (z. B. rein pflanzlich)
Warum Sonnenlicht allein oft nicht reicht
In unseren Breitengraden reicht die Sonneneinstrahlung in den Wintermonaten in der Regel nicht aus, um eine kontinuierliche körpereigene Bildung sicherzustellen. Kleidung, Fenster oder Pflegeprodukte mit UV-Schutz können die Aufnahme zusätzlich einschränken. Daher kann es hilfreich sein, die individuelle Versorgungssituation regelmäßig zu überprüfen.
Vitamin D2 und D3 – ein Überblick
Vitamin D ist in zwei Hauptformen verfügbar:
- Vitamin D2 (Ergocalciferol): pflanzlicher Ursprung
- Vitamin D3 (Cholecalciferol): meist tierischen Ursprungs, teils auch pflanzlich (z. B. aus Flechten)
Cholecalciferol entspricht strukturell dem vom Körper selbst gebildeten Vitamin D und wird daher in vielen Nahrungsergänzungsmitteln bevorzugt eingesetzt. Einige Produkte enthalten zusätzlich Vitamin K2.
Formen der Einnahme
Vitamin-D-Präparate sind in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich:
- Tropfen: individuell dosierbar
- Kapseln/Tabletten: praktisch für unterwegs
- Sprays: geeignet bei Einnahmeschwierigkeiten
- Depotpräparate: ermöglichen einen längeren Einnahmeintervall – ärztliche Rücksprache empfohlen
Hinweis: Da Vitamin D fettlöslich ist, sollte es idealerweise zu einer Mahlzeit mit Fettanteil eingenommen werden.
Häufige Einnahmefehler vermeiden
Um eine möglichst effektive Aufnahme sicherzustellen, empfiehlt sich Folgendes:
- Einnahme nicht auf nüchternen Magen ohne Fettzufuhr
- Kontinuierliche, tägliche Einnahme wird von Fachleuten oft bevorzugt gegenüber seltenen Hochdosen
- Bei höheren Dosierungen: Rücksprache über eine eventuelle Kombination mit Vitamin K2 kann sinnvoll sein
- Bei Unsicherheiten: ärztlich begleiteter Bluttest in Betracht ziehen
Warum es sinnvoll sein kann, den eigenen Vitamin-D-Status zu kennen
Wer seinen individuellen Vitamin-D-Wert kennt, kann gezielter über die eigene Versorgungssituation entscheiden – z. B. über eine angepasste Ernährung, natürliche Sonnenexposition oder eine temporäre Nahrungsergänzung, sofern ärztlich empfohlen. Dies kann insbesondere in lichtarmen Jahreszeiten helfen, die körperliche Versorgung auf einem unterstützenden Niveau zu halten.
Fazit
Besonders in den lichtarmen Monaten kann es sinnvoll sein, die persönliche Vitamin-D-Zufuhr bewusst zu reflektieren. Eine Kombination aus gezielter Sonnenlichtexposition, ausgewogener Ernährung und ggf. ergänzender Zufuhr – idealerweise nach Rücksprache mit medizinischem Fachpersonal – kann zur Erhaltung einer normalen Versorgung beitragen.
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Vitamin D3 (25 µg/1.000 I.E.) & Vitamin K2 (12 µg)
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Wirkstoff:
Vitamin D3 (Cholecalciferol, 5000 IE / 125 µg)
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Wirkstoff:
Vitamin D3 (125 µg / 5.000 I.E.) & Vitamin K2 (100 µg, K2VITAL®)
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Wirkstoff:
Vitamin D3 (Cholecalciferol, 250 µg / 10.000 I.E.)
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Herstellungsland:
Deutschland
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Qualitätsstandards:
Hergestellt gemäß EU-Bio-Standard, unabhängig laborgeprüft
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Qualitätsstandards:
Hergestellt in Deutschland, laborgeprüft durch unabhängiges deutsches Labor
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Hohe Bioverfügbarkeit durch pflanzliche Quelle (Flechten)
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Kühl, trocken und lichtgeschützt lagern
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Tierversuchsfrei:
Ja, PETA-zertifiziert
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Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Das hängt vom Ausgangswert, der gewählten Dosierung und der Einnahmedauer ab. Eine spürbare Veränderung kann mehrere Wochen benötigen.
Ein Bluttest beim Hausarzt oder ein zertifizierter Heimtest kann den 25(OH)D-Wert bestimmen.
Ja. Laut wissenschaftlichen Empfehlungen sollte die tägliche Aufnahme von 100 µg (4.000 I. E.) nicht überschritten werden – es sei denn, auf ärztliche Anordnung.
Selbsttests liegen meist zwischen 25–35 €. In bestimmten Fällen übernehmen Krankenkassen die Kosten – Rückfrage lohnt sich.
Quellen: EFSA, DGE, NHS UK, Mayo Clinic, Mayo Clinic Q&A, Mayo Clinic – Toxicity
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Gesundheitsbezogene Aussagen zu Nährstoffen und Produkten erfolgen ausschließlich auf Grundlage der zugelassenen Health Claims gemäß Verordnung (EG) Nr. 1924/2006. Beispiel: „EPA und DHA tragen bei einer täglichen Aufnahme von 250 mg zur normalen Funktion des Herzens bei.“ Bitte beachte, dass individuelle Wirkungen variieren können und eine Einnahme medizinisch begleitet werden sollte, insbesondere bei bestehenden Erkrankungen oder Medikamenteneinnahme.
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